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Die hungerzeit in letzten jahren

die hungerzeit der letzten jahre

darben und verzicht,als bräuchte ich all das nicht

nicht raum, nicht zeitlosigkeit , nicht bodenverlust

 

stattdessen Sicherheit in wurzeln suchen und mit dem bode verwachsen.

und nun bricht auf, wie einen heiße Wunde

pulsendes blut

ungestillter strom

unter spannung

vibrieren

angetrieben , nun von der hemmunglosen macht

als gelte es sich in die fluten zu werfen,

berge zu erklimmen

und zu rennen

zu laufen

zu rennen

zu rennen, solange bis die Füße den boden verlassen

oder bis der boden erweicht

vielleichtauch bis zum frieden der erschöpfung

aber bis dahin bin ich hungrig

unersättlich,

den mund aufgerissen, schreit´s , alles in sich aufnehmend

alles will probieren und kosten,

kostenlos, kostbar 

auch kostspielig

wie ein wolf

wie ein schlund der noch lange nicht gefüllt

1.2.09 11:41


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auf der jagd

wohin mit mir?

meine gefühlten gedanken stürmen wie unartige hunde ohne auch nur ein kleines bisschen auf meine stimme zu hören, die da schreit: nein haltet ein! tut das nicht!

aber da ist es schon zu spät und sie haben sich abgestoßen um eionfach so ins kalte wasser zuspringen . schon haben die strömungen sie erfasst und wirbelnd treiben sie umher jauchzend, lautaufschreiend.

und atmend flüstere ich: das geht zu schnell. aber es ist schon nicht mehr in meinen händen , die leine entgleitet. Die wildnis hat gerufen .

und das nichtwissen ist unbarmherzig . irrend laufe ich durch den wald rufe laut vernunft und verstand, aber sie antworten nicht. nur ein raschlen von zeit zu zeit . unmöglich wird es mir klar zu sein, an die welt außerhalb zu denken, zu ihr zurückzukehren solange ich nicht vernunft/verstand, solange ich nicht das wild gefunden habe.

und die frage ob das wild uns bemerkt hat, ob es irgendwo bebend auf uns wartet.

 

 

22.2.09 17:17


was tun?

22.2.09 17:17





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