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Grenzen...

Kopf halbvoll, herz randvoll

zwischen dem überbordenen Glücksgefühl, dem infizierten Lächeln ,

dem drängenden Träumen

und dem ziehenden Sehnen, dem ruhelosen Warten ,

dem verletzlichen Wünschen

...ein bisschen schweben und höhenangst, der blick in die tiefe und der gedanke ans fallen

offene grenzen, internationale beziehungen und die gefahr einer  angreifbarkeit..

 

 

1.10.09 17:39


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Verlorene schlacht?

besetzt

känguruhfüße , die nur noch eine Richtungwissen

Hände , die nur noch allumfassend sein wollen

Finger die um zu spüren dich fühlem müssen

deine haut

mein ohr an deinem herz ,

dein atem in meinem ohr

 

ein unaufhaltsames lawinenlächeln, dass nicht stoppen kann, in dem moment

ein fast schon ungezähmter blick, der sich zu verbergen sucht

ein tiefer atemzug, der sehnsucht heißt

 

und in mir ziehtes, es zeiht an mir und an meinem blick ziehen alldie gedanken vorbei...

mein kopf ist besetzt, ist kriegesland, lahmgelegt... und kollaboriert doch heimlich, insgeheim verfallen...

die bombe hat gezündet, und das herz liegt brach, ruinen sind alte zweifel und gedanken, was lebt ist der fremde geist... die fahnen an jeder straßenecke die von deinem sieg künden... und jeden frreien schritt wieder zu dir zurückgeführt...

 

unabhängigkein will ich noch verkünmdem mich auf denm höchsten platz stellen, um mit fester stimme mein liedder neutralität , der eigenständigkeit zu schreien, aber ich kann es nur noch singen...nbeinha nur noch summen ... hauchen...

 denn dein trommeln tritt um die ecke, deine Pfeife tanzt durch die gassen und deine geschichten schallen von den plätzen

 meine füßefrösteln, meine beine beben, mein körper zuckt

mein herz wogt

 

 

 

 

 

4.10.09 17:09


es ist so schwer in seiner einfacheit

und dacht ich noch das gefühl

ja das gefühl

das ist genug

das reicht

das sehnen

und das einfache wort

aber so oft reicht das wort

nicht eine wie, ein was, eine wer

und damit glauben wir an geschaffene wahrheiten

an die wirklichkeit die durch das wort real wird

aber so ist es nicht

was das ist dass ist immernoch dieses gefühl

diese große frage über mir und dieses Gefühl in mir

und all das reden undjedes schlusswort verhallt, das reden wird leiser bricht wieder hervor

aber kommt doch nicht an gegen das gefühl:

das gefühl: verdammt warum bist du nicht hier

verdammt warum rufst du nicht

warum schreibst du nichts von sehnsucht , von zuneigung sondern bleibst kühl, verhalten

hälst dich zurück, während ich hals über kopf hineinstolpere und mich frage

sprichst du wahr, fühlst du wahr, handelst du wahr

und wenn dann nimmst du wahr , wie ich mich fühle, wie es in mir erklingt und verklingt, wie sehnen erwacht und hoffnung lebt und wie oft die nettäuschung zu besuch ist...?

und selbst du hier, du kannst sie nicht verbannen mit deinen worten mit deinen antworten , die mir so entgleitend wie seidenbänder sind...

aber nichtmal das sanfte schmeicheln des bandes bleibt auf meiner hand... und leer stehen sie da 

16.10.09 21:18





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