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Frage des Tages:

the stars in your sky are the stars in mine,

aber die stimme in meinem Kopf ist nicht die deine und

so hörst du sie nicht, wenn sie schreit.

aber genau deshalb schreit sie, um gehört zu werden, vernommen .

 

aber deinen worten entnimmt sich mir, deine ungehör , dein nichtverstehen...

und mit nehmen mich die fluten des meeres lassen mich treiben, ich schwimme oben.und warte auf dein ankommen, auf dein verstehen der leuchtfeuer und raketn und sirenen.

und jederschwimmt weiter und geht seinen weg.

25.2.10 09:09


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"anders als gedacht ,mein schatz" süßezuckerpuppe,

nein nicht dein schatz nicht deine >Krone  dein ring dein edelstein

dein wertvollstes dein kostbarstes 

nicht

solange du dich für dich drehst dich wendest wohin dein wille zeigt

und ich an den süden ndenke 

 aber vielleicht war das bereits anders als gedacht nicht nur das auch anders als gewollt als erhofft ersehnt als geplant

solange du schnee fallen lässt und stille unter den fallenden flocken erschaffdt

und ichsingenden vögeln folge

und jetzt bin ich entmagnetisiert wo anziehung wirkte 

abprall!

19.12.09 00:53


es ist so schwer in seiner einfacheit

und dacht ich noch das gefühl

ja das gefühl

das ist genug

das reicht

das sehnen

und das einfache wort

aber so oft reicht das wort

nicht eine wie, ein was, eine wer

und damit glauben wir an geschaffene wahrheiten

an die wirklichkeit die durch das wort real wird

aber so ist es nicht

was das ist dass ist immernoch dieses gefühl

diese große frage über mir und dieses Gefühl in mir

und all das reden undjedes schlusswort verhallt, das reden wird leiser bricht wieder hervor

aber kommt doch nicht an gegen das gefühl:

das gefühl: verdammt warum bist du nicht hier

verdammt warum rufst du nicht

warum schreibst du nichts von sehnsucht , von zuneigung sondern bleibst kühl, verhalten

hälst dich zurück, während ich hals über kopf hineinstolpere und mich frage

sprichst du wahr, fühlst du wahr, handelst du wahr

und wenn dann nimmst du wahr , wie ich mich fühle, wie es in mir erklingt und verklingt, wie sehnen erwacht und hoffnung lebt und wie oft die nettäuschung zu besuch ist...?

und selbst du hier, du kannst sie nicht verbannen mit deinen worten mit deinen antworten , die mir so entgleitend wie seidenbänder sind...

aber nichtmal das sanfte schmeicheln des bandes bleibt auf meiner hand... und leer stehen sie da 

16.10.09 21:18


Verlorene schlacht?

besetzt

känguruhfüße , die nur noch eine Richtungwissen

Hände , die nur noch allumfassend sein wollen

Finger die um zu spüren dich fühlem müssen

deine haut

mein ohr an deinem herz ,

dein atem in meinem ohr

 

ein unaufhaltsames lawinenlächeln, dass nicht stoppen kann, in dem moment

ein fast schon ungezähmter blick, der sich zu verbergen sucht

ein tiefer atemzug, der sehnsucht heißt

 

und in mir ziehtes, es zeiht an mir und an meinem blick ziehen alldie gedanken vorbei...

mein kopf ist besetzt, ist kriegesland, lahmgelegt... und kollaboriert doch heimlich, insgeheim verfallen...

die bombe hat gezündet, und das herz liegt brach, ruinen sind alte zweifel und gedanken, was lebt ist der fremde geist... die fahnen an jeder straßenecke die von deinem sieg künden... und jeden frreien schritt wieder zu dir zurückgeführt...

 

unabhängigkein will ich noch verkünmdem mich auf denm höchsten platz stellen, um mit fester stimme mein liedder neutralität , der eigenständigkeit zu schreien, aber ich kann es nur noch singen...nbeinha nur noch summen ... hauchen...

 denn dein trommeln tritt um die ecke, deine Pfeife tanzt durch die gassen und deine geschichten schallen von den plätzen

 meine füßefrösteln, meine beine beben, mein körper zuckt

mein herz wogt

 

 

 

 

 

4.10.09 17:09


Grenzen...

Kopf halbvoll, herz randvoll

zwischen dem überbordenen Glücksgefühl, dem infizierten Lächeln ,

dem drängenden Träumen

und dem ziehenden Sehnen, dem ruhelosen Warten ,

dem verletzlichen Wünschen

...ein bisschen schweben und höhenangst, der blick in die tiefe und der gedanke ans fallen

offene grenzen, internationale beziehungen und die gefahr einer  angreifbarkeit..

 

 

1.10.09 17:39


Seelischer Konsumismus?

in uneinigkeit

ein großer  raum

angefüllt mit dem gestern, und dem morgen ,irgendwo das jetzt

gestopft mit Ängsten, Erwartungen und Gedanken, darunten irgendwie die Träume und das bloße fühlen

vollgeräumt mit Müssen, sollen, nichtdürfen und dann doch noch ein bisschen vom wollen

kramen, suchen, räumen,stolpern, pordnen, sortieren, 

im kopf: wirf alles weg was krank macht, was frei sein verneint, was brmst und kräfte verzehrt

und immer voller wird auch der kopf, seele, körper , das ganze sein, ein überquellendes etwas...

unten?oben?

vorne? hintzen?

richtig falsc?

ja ?Nein?

schwarz? weiß?

keine absolutheit wo die differenz regiert, die nebenexistenz alles mögliochen, wirklichkeitsnah aber unmöglich zu veerwirklichen...

 

und in all den dingen die ich sammle suche ich die absolutheit , gleichzeitig wissend dass es sie nicht gibt. Und trotzdem scheint mir alles unter diesem ideal zu wenig...

 

Wo bleibt noch raum wenn bereits jede schublade besetzt ist mit einer Vortsellung vom besten, 

an den wänden die wunderbarsten gemälde, voller kunst , idealer schönheit , aber kein raum mehr für fotografien

gemessen an dem wirklichen hat das ideal eine gerinjge chance

 

alles muss möglich sein, und das in absolutheit

verneinung des pragmatismus...absolut  aus einem guß wird er nie sein der Mensch

dasideal ist das was er nicht ist, was er versucht zu sein , die idee vom menschen als ein kessel aus dem man schöpfen kann, un doch wird nie alles auf einem teller sein, sttattdessen bruchstücke

 

wie sollte es möglich sein alles zu sehen und gleichzeitig zu handeln, bezug zu finden, zu iuntensivieren...dem materialistischen Konsumismus , seelische unersättlichekit, maßlosigkeit entgegensetzend

 

 

 

 

22.9.09 08:31


Seelischer Konsumismus?

in uneinigkeit

ein großer  raum

angefüllt mit dem gestern, und dem morgen ,irgendwo das jetzt

gestopft mit Ängsten, Erwartungen und Gedanken, darunten irgendwie die Träume und das bloße fühlen

vollgeräumt mit Müssen, sollen, nichtdürfen und dann doch noch ein bisschen vom wollen

kramen, suchen, räumen,stolpern, pordnen, sortieren, 

im kopf: wirf alles weg was krank macht, was frei sein verneint, was brmst und kräfte verzehrt

und immer voller wird auch der kopf, seele, körper , das ganze sein, ein überquellendes etwas...

unten?oben?

vorne? hintzen?

richtig falsc?

ja ?Nein?

schwarz? weiß?

keine absolutheit wo die differenz regiert, die nebenexistenz alles mögliochen, wirklichkeitsnah aber unmöglich zu veerwirklichen...

 

und in all den dingen die ich sammle suche ich die absolutheit , gleichzeitig wissend dass es sie nicht gibt. Und trotzdem scheint mir alles unter diesem ideal zu wenig...

 

Wo bleibt noch raum wenn bereits jede schublade besetzt ist mit einer Vortsellung vom besten, 

an den wänden die wunderbarsten gemälde, voller kunst , idealer schönheit , aber kein raum mehr für fotografien

gemessen an dem wirklichen hat das ideal eine gerinjge chance

 

alles muss möglich sein, und das in absolutheit

verneinung des pragmatismus...absolut  aus einem guß wird er nie sein der Mensch

dasideal ist das was er nicht ist, was er versucht zu sein , die idee vom menschen als ein kessel aus dem man schöpfen kann, un doch wird nie alles auf einem teller sein, sttattdessen bruchstücke

 

wie sollte es möglich sein alles zu sehen und gleichzeitig zu handeln, bezug zu finden, zu iuntensivieren...dem materialistischen Konsumismus , seelische unersättlichekit, maßlosigkeit entgegensetzend

 

 

 

 

22.9.09 08:31


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